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Industrielle Produktion individueller Gebäude. Eine Kooperation mit digitales bauen Karlsruhe.
digitales bauen ist eine neue Planungsmethode, die individuelle Architekturentwürfe und technische Gebäudekonzepte systematisch in Module zerlegt und diese nach dem Vorbild von Industrieprodukten umfassend integriert und detailliert.
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Dabei stehen insbesondere drei Aspekte im Vordergrund: |
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| 1. |
Die Integration aller Fachdisziplinen über eine speziell entwickelte |
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Kommunikationsstruktur und Projektorganisation |
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| 2. |
Der Blick auf die gesamte Prozesskette von der Planung, über |
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Die Vorfertigung, Logistik und Montage bis in das Facility |
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Management |
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| 3. |
Die durchgängige Computer- und Datenbankunterstützung |
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Gebäude sind zu 80% Wiederholungen.
Die Methode digitales Bauen betrachtet Gebäude in erster Linie als logistische Aufgabe.
Im Gegensatz zu Konstruktionen aus dem Fahrzeug- oder Maschinenbau ist die Produktion teilweise noch handwerklich und wechselnden Bedingungen (Baustelle) unterworfen. Die Vielzahl der Einzelleistungen zu integrieren und gleichzeitig die Herstellungsqualität zu heben stellt die Herausforderung dar.
Gebäudeentwürfe beschreiben im Grunde die Detaillierung, Steuerung und Verwaltung immer wieder gleicher oder ähnlicher Konstruktionen. Mit einer überschaubaren Anzahl von Einzelkonstruktionen lässt sich ein ganzes Gebäude so bis zu 80% darstellen. Gebäude sind also „gebaute Wiederholungen“. Ähnliches gilt auch für die Montageabfolgen, Wartungs- und Unterhaltungszyklen.
Wir programmieren den Gen-Code von Gebäuden
Mit digitalem Bauen werden die Wiederholungen aus einem individuellen Gebäudeentwurf herausgearbeitet, ohne den originären Charakter der Planungsidee zu beeinträchtigen. Es entsteht ein so genannter „Gen-Code“ des Gebäudes, also die kompakt möglichste Bau- oder Umbauanleitung des Bauwerks.
Durch die Kompaktheit der Beschreibung werden die Planungs-, Bau- und Betriebsabläufe erheblich geordnet und effektuiert. Im Verhältnis zu konventioneller Planung wird durch die Integrationsplanung eine deutliche Rationalisierung der Planung und Verbesserung der Qualität erreicht.
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Effekte |
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Reduktion der Komplexität (Faktor 5) |
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weniger verschiedene Teile |
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mehr Wiederholungen |
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weniger Konflikte, geringeres Risiko |
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Modularisierung aller Gebäudesysteme |
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standardisierte Konstruktion |
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standardisierte Prozesse |
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standardisiertes Qualitätsmanagement |
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Vorfertigung |
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Verkürzung der Bauzeit |
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Reduktion der Kosten |
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Steigerung der Qualität |
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Digitale Ketten vom Entwurf bis ins Facility Management |
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Einsparpotenziale |
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Allgemein |
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Die Lohnstückkosten sinken um 20-30% bei einer |
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Verdoppelung der Produktionsmenge. |
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Prognose |
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Eine Reduktion der Lohnstückkosten um 40% führt zu |
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Gesamtkosteneinsparungen von ca. 18%. |
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Organisation |
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Systemintegration, Modularisierung: |
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digitales bauen GmbH, Karlsruhe |
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www.digitales-bauen.de |
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Ausführung Zentralen: |
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ePac modular supply systems |
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| Gebäude modularisieren |
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| Module |
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| Anlieferung der Module |
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| Bauen wie geplant |
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| Datenmanagement |
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| GAP15 Bürogebäude Düsseldorf |
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